Schlafmedizin

Behandlung:

Präventive Behandlung:

Nicht operative Behandlung:

  • Atemmaske

  • Gebissschienen

     

Operative Behandlung:

  • Straffung des Gaumensegels

  • Verbesserung der Nasenatmung

  • Nervenstimulator

     

Schlafmasken:

  • Patienten werden während des Schlafens über ein System bestehend aus einer Pumpe, einem Luftschlauch und eine Maske, welches fest am Gesicht des Patienten angepresst ist,  beatmet. 

  • Die Raumluft wird nach zumeist Anfeuchtung über einen Schlauch und einer festansitzenden Maske beim Einatmen hineingepresst. Mit Hilfe von Atemmasken wird die AtmunDerzeit werden die Symptome dieser Krankheit in den allermeisten Fällen mit einer sogenannten CPAP-Überdruckmaske (Continuous Positive Airway Pressure) behandelt. Mit Hilfe eines Gebläses wird Luft mit Überdruck von 5 bis 20 Millibar in die Lunge gepresst. Dieses verhindert das Zusammenfallen der Atemwege und lindert damit die Atemaussetzer. Die Wirkung hält nur so lange an wie die Maske genutzt wird. Somit ist es notwendig die künstliche Beatmungshilfe die ganze Nacht zu tragen. Seit Einführung dieser Therapie Ende der 80iger Jahre konnte die Häufigkeit von Folgeerkrankungen bei den Anwendern der CPAP-Maske merklich reduziert werden. Die Wirksamkeit dieser Anwendung setzt einen korrekten Beatmungsdruck und eine optimal passende Maske voraus.

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